Sonntag, November 17, 2019
Der 34. Deutsche Logistik Kongress im Oktober dieses Jahres in Berlin hat in seiner Sequenz zur Omni-Channel Logistik eindeutig gezeigt, dass selbst Weltkonzerne wie Puma SE und andere nationale Player wie John Lewis PLC aus Großbritannien, noch lange keine durchgehende Strategie, geschwiege denn operative Umsetzungen für die Omni-Channel-Logistik besitzen. Die internen Hürden scheinen immer noch zu hoch, um sich mit diesem progressiven und vor allem erfolgreichen Modell auseinanderzusetzen.
 
Logistik21 hat das im Frühjahr 2017 begonnene Projekt in einem deutschen Kaufhauskonzern fristgerecht und erfolgreich abgeschlossen. Die Ergebnisse aus den 4 Arbeitsblöcken können sich sehen lassen:
- sämtliche mit dem Omni-Channel-Vertrieb zusammenhängende Logistikprozesse und deren Kosten wurden im Detail identifiziert und analysiert;
- sinnvolle und operativ umsetzbare Synergien wurden sofort realisiert und die daraus resultierenden Potenziale ausgeschöpft;
- die individuellen Cut-Off-Zeiten bei der Wahl der Versandwege wurden neu definiert und somit die Basis für einen erhöhten Kundennutzen bei gleichzeitigen Kostenreduzierungen ermöglicht;
- anhand eines eigens von Logistik21 entwickelten Simulationsmodells wurden die sortimentsspezifischen Logistikkosten identifiziert und in einem Simulationsverfahren für Sortimentsausweitungen bzw. reduzierungen untersucht. Der Kunde kann somit alle Controllingdaten in seinem Omni-Channel-Vertrieb online abrufen und neue Budgets auf deren Kostenauswirkung simulieren.
Logistik21 hat hiermit ein in Deutschland bisher einzigartiges Logistikkosten-Control-Instrument für den Omni-Channel-Vertrieb geschaffen.
 
Sprechen Sie uns an, wenn Sie mehr erfahren wollen.
Kontakt: Dr. Uwe Hermann, 2018-11-16